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Zeppelin liefert viertes Optimarin Ballastwasserbehandlungssystem an Ahrenkiel Steamship

Die Geschäftseinheit Power Systems des Zeppelin Konzerns erhält erneut einen Auftrag von Ahrenkiel Steamship für ein Optimarin Ballastwasserbehandlungssystem (OBS). Die bestellte Anlage OBS 334-370 BK hat eine Kapazität von maximal 334m³/h und wird im Februar 2018, sechs Wochen nach Vertragsabschluss, auf der AS Laguna installiert. Das Containerschiff ist weltweit im Einsatz und fasst 966 TEU.

Zeppelin Power Systems ist offizieller Partner von Optimarin und hat im Jahr 2017 bereits drei Schiffe von Ahrenkiel Steamship mit Ballastwasserbehandlungssystemen ausgestattet. Die Käufe haben sich bewährt: „Wir haben sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Zeppelin Power Systems gemacht und sind mit den bereits installierten Anlagen sehr zufrieden“, sagt Wolfgang A. Kempke, Head of Department Drydocking & Projects bei Ahrenkiel Steamship. „Vor allem das Kosten-Nutzen-Verhältnis sowie die simple Installation und Bedienung sprechen für die Systeme von Optimarin.“ Der Kunde hat sich für eine Turn-Key-Lösung entschieden, welche die vollständige Installation (mechanisch und elektrisch), Dokumentation sowie die Abstimmung mit der Klassifikationsgesellschaft umfasst.

Immer mehr Schifffahrtsunternehmen setzen auf einen nachhaltigen Schiffsbetrieb und fragen bei Zeppelin Power Systems Ballastwasserbehandlungssysteme von Optimarin an. Das norwegische Unternehmen ist als größter Anbieter dieser Anlagen bereits seit dem Jahr 2000 am Markt und hat 2017 den bisher größten Umsatz in der Firmengeschichte erwirtschaftet. Die Systeme entsprechen dem IMO D2-Standard und damit den Anforderungen aller gängigen Marine-Klassifikationsgesellschaften. Die Optimarin Technologie ist zudem die erste ihrer Art, die das Type Approval der United States Coast Guard (USCG) für Ballastwassersysteme erhalten hat. 

Die Anlage filtert das Ballastwasser zuerst und behandelt es im Anschluss effektiv mit nur zwei Mitteldruck-UV-Lampen mit einem breiten Leistungsspektrum. Die Behandlung funktioniert zuverlässig ohne den Einsatz von Chemikalien und Bioziden und trägt damit zum Schutz des Ökosystems bei. Durch hohe Oberflächentemperaturen von bis zu 800 °C am Quarzglas erzielt die Anlage einen selbstreinigenden Effekt, sodass Reinigungsmodule, Wischer und Abstreifer überflüssig sind.

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