MaK – Historie
Die Geschichte der MaK-Motoren reicht bis in das Jahr 1886 zurück, als die damals Kaiserliche Marine in Kiel ein Artillerie Depot gründete. Es wurde 1919/20 ein Teil der Deutsche Werke Berlin, aus denen 1954 „MaK-Maschinenbau“ hervorgegangen ist. Für den Vertrieb und Service wurde 1957 zunächst in Hamburg und dann in Bremen unter dem Namen MaK eine eigenständige Organisation geschaffen, die sich mit guten Ergebnissen sehr schnell entwickelte. Nachdem die Muttergesellschaft MaK in Kiel 1964 von dem Krupp-Konzern angekauft worden war, wurde das 1990/93 grundlegend restrukturierte Unternehmen 1997 an die Caterpillar Inc. verkauft. Ab August 2000 arbeitete dann MaK Deutschland als eine Abteilung der Caterpillar Motoren, Kiel, und ab Januar 2002 als eine eigenständige Firma (MaK Deutschland GmbH & Co. KG) mit Cat Motoren, Kiel, und dem Zeppelin-Konzern, Garching bei München, als Anteilseigner. Ein Jahr später hat der Zeppelin-Konzern dann auch die von Cat Motoren gehaltenen Anteile übernommen. Damit war MaK Deutschland eine hundertprozentige Zeppelin-Tochter.
Aufgrund der starken Expansion des Motorengeschäftes hat der Zeppelin-Konzern die gesamten Motorenaktivitäten, die bislang über die MaK Deutschland GmbH & Co. KG und den Geschäftsbereich Zeppelin Power Systems der Zeppelin Baumaschinen GmbH gesteuert wurden, mit Wirkung vom 1. Januar 2007 in eine neue Gesellschaft eingebracht. Das neue Unternehmen Zeppelin Power Systems GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg bündelt die Aktivitäten rund um den Vertrieb und Service von MaK-Schiffsmotoren und Caterpillar-Schiffs-, Lokomotiv- und Einbaumotoren sowie Blockheizkraftwerken und Stromaggregaten.
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